Koronares Risiko

Koronares Risiko-Screening

Bakterien im Darm beeinflussen das Herzinfarktrisiko.
Dass eine gesunde Darmflora einen wichtigen Beitrag zum Schutz vor Infektionen, Allergien und anderen Krankheiten leistet, ist lange bekannt. Forscher haben nun herausgefunden, dass Darmbakterien auch einen Einfluss auf das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall haben.

Zahl der Sterbefälle durch Herzerkrankungen gestiegen
Gesundheitsexperten zufolge ist die Zahl der Sterbefälle durch Herzerkrankungen in den vergangenen Jahren gestiegen. Bei akuten Herzinfarkten gab es hingegen einen Rückgang der Sterblichkeit, berichtete die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. Anfang des Jahres. Dennoch erleiden pro Jahr noch immer rund 280.000 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt, etwa 50.000 von ihnen sterben an den Folgen. Forscher konnten nun zeigen, dass bestimmte bakterielle Stoffwechselprodukte aus dem Darm das Risiko erhöhen, einen Herzinfarkt beziehungsweise Schlaganfall zu erleiden.

Forscher aus Deutschland und den USA haben herausgefunden, dass bestimmte bakterielle Stoffwechselprodukte aus dem Darm das Risiko erhöhen, einen Herzinfarkt beziehungsweise Schlaganfall zu erleiden. (Bild: Alex/fotolia.com)

Ursachen und Risikofaktoren für Herzinfarkt

Zu den bekannten Herzinfarkt-Ursachen gehören unter anderem Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte im Blut, Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel und eine Häufung von Herzinfarkten in der Familie.
Besonders gefährdet sind auch Patienten, die bereits ein „kardiovaskuläres Ereignis“ erlitten haben, also einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall.
Forscher aus Deutschland und den USA haben nun in zwei Studien mit insgesamt über 600 Patienten, die kürzlich einen Schlaganfall erlitten hatten, einen bisher weniger bekannten Risikofaktor untersucht: Das sogenannte Mikrobiom, die Bakterien im Darm.

Verbindung zwischen Entzündungen und Arteriosklerose
„Wir haben herausgefunden, dass Patient*innen mit einer niedrigen Konzentration an kurzkettigen Fettsäuren im Darm ein doppelt bis fünffach so hohes Risiko für einen Herzinfarkt bzw. Schlaganfall hatten wie Patient*innen mit einer hohen Konzentration. Das Interessante an diesem neuen Ansatz ist, dass man durch die Beeinflussung der Bakterien das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko senken könnte, ohne dass man gleichzeitig das Blutungsrisiko erhöht. Also möglicherweise eine besonders elegante Methode, das Ziel zu erreichen.“ Denn unsere Darmbakterien können aus einer ballaststoffreichen Kost ausreichend kurzkettige Fettsäuren herstellen.
Das Koronares-Risiko-Screening hilft, die Mangelzustände in Ihrem Körper zu finden. Steigern Sie also Ihre Lebensfreude. Eine Gelegenheit für jeden, der es sich wert ist, maximale Lebensenergie mit mehr Selbstvertrauen, Vitalität und Effizienz zu haben. Buchen Sie Ihr Koronares-Risiko-Screening.

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LEISTUNGSUMFANG

Die Labordiagnose umfasst die folgenden Tests:
Koronares-Risiko-Screening
GOT, GPT, Myoglobin, Troponin I, Troponin Plus, CPK, CK-MB, LDH, NT-proBNP, D-Dimere, High-Sensitiv-CRP, Homocystein
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